Gemeinsam der Vision Olympia entgegen!
«Die Leidenschaft, welche Silvan mit dem Segelsport verbindet, hat mich begeistert. Er muss sich jeden Tag im Kampf gegen die wechselnden Elemente Wasser, Wind, Natur aufs Neue bestätigen. Genau wie auch wir uns als ISO-zertifiziertes Hosting-Unternehmen dem rasch verändernden IT-Markt immer wieder aufs Neue anpassen müssen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, den jungen Segelprofi zu unterstützen und das netrics sailing team zu gründen.»
Pascal Schmid, CEO netrics hosting ag
Frohes Fest und einen guten Start ins 2012
Nach der Ernüchterung in Down Under konnte ich mich in der Schweiz gut erholen und wieder einleben. Über Neujahr werde ich die Zeit haben, um gewisse Entscheide bezüglich Saison 2012 zu fällen.
Einen grossen Dank an alle, die uns die Saison 2011 ermöglicht haben!
Das netrics-sailingteam wünscht allen frohe Weihnachten und einen guten“ Rutsch“ ins kommende Jahr!
Silvan und Team
12/11/11
Finals: WM 2011

Nach fünf gesegelten Final-Wettfahrten beende ich die Weltmeisterschaft auf Rang 61. Gewisse Verbessungeren konnte ich besonders auf dem Vorwindkurs erbringen.
Grosses Defizit dieser Regatta war mein Upwindspeed. Das Endresultat ist dementsprechend ernüchternd.
Gils Scott GBR wird nach konstanter Serie Weltmeister. Silber gewinnt Pieter-Jan Postma NED und Bronce holt den Titelverteidiger Ed Wright GBR.
Für mich beginnen hier die Aufräumarbeiten und das Abschied nehmen - schon bald startet unser Flieger Richtung Schweiz. Nach einer sehr intensiven Zeit und guten Erfahrungen hier in Perth-FreO freue ich mich auf zu Hause; hab genug Salzwasser geschluckt..
bye..
12/08/11
Qualifikationsläufe

Nach fünf Qualifikationsregatten bin ich leider weit weg von meinem Ziel dem Goldfleet klassiert. Wir Schweizer Teilnehmer beenden die Qualifikation auf den Rängen 59 (Christoph), 61 (Silvan) und 70 (Thomas). Um die ersten 18 Quotenplätze wird nur noch im Goldfleet gekämpft. Nach fünf gesegelten Läufen wurde die Quali vorzeitig beendet und Gold- und Silverfleet erstellt.
Einige prominente Opfer haben die Qualifikation ins Goldfleet ebenfalls nicht geschaft. Rafal Szukiel 10. Rang Olympiade (OS) 2008; Ali Kemal Tufekci 20. Rang OS 08, Haris Papadopoulos 22. Rang OS 08, Florian Raudaschel AUT und Matthias Miller GER.
11/30/11
News aus FreO !

Vorbereitungsphase 2
Nach einer intensiven zweiten Trainingswoche haben wir heute „day off“. Die vergangenen Trainingsläufe sind im Grossen und Ganzen gut verlaufen. Die langen Vorwindkurse haben sich gelohnt. Nach diversen Ermüdungserscheinungen brauchen wir eine Pause um wieder zu Kräften zu kommen. Neben dem Wassertraining springen wir meist zwischen Segelmacherei und "Shipchandler" hin und her, um die aktuellen Pendenzen zu erledigen. Die Boote leiden unter diesen Windbedingungen mehr als man denkt – umso mehr muss das Risiko auf Materialschaden während der Regatta absolut verhindert werden… Wir absolvieren daher diverse Bastelstunden im Hafen oder zu Hause.
Im Materialbereich habe ich die zwei Regattasegel erkoren. Glücklicherweise segelten wir jeweils bei fast allen Windbedingungen, um den Masten mit den Segeln aufeinander abzustimmen. Der neu angefertigte Mast, den wir nachträglich versandt haben, ist etwas spät eingetroffen. Seitlich ist dieser um 2,9% steifer ausgebildet, achterlich vertraue ich auf die ursprüngliche Vorliekskurve. Er steht damit im Programm für nächste Woche. Mit etwas flacheren Tüchern kann ich auf der Kreuz die erwünschte Höhe fahren. Vor dem Wind gibts halt nach wie vor nur eines: Pumpen wie das Zeug hält und die Wellen ausfahren.
Heute Morgen konnten wir unsere definitiven Plätze beziehen. Guter Standort, gleich neben der Slip neben den Kollegen aus CAN und NZL.
Das offizielle Programm beginnt diesen Freitag mit der „opening ceremony“ im Zentrum von Perth-City. Die Vermessung findet am Samstag und Sonntag statt. Kleines Bauchkribbeln ;) das SUI 84 wird das erste Mal international unter die Lupe genommen.
Am Montag, 5. Dezember finden die ersten zwei Läufe der sechs Qualifikationsrennen statt. Die Finnklasse startet um 13.00 Uhr. Der Fokus ist voll und ganz auf diesen Moment ausgerichtet...
Nach den ersten drei Tagen wird es wieder einen „day off“ geben, um sich auf die Finals vorzubereiten. Meteorologische Aussagen und definitive Materialwahl können erst am Weekend vorgenommen werden. Daher heisst es jetzt: Ausspannen und Tanken – so viel wie möglich.
Thanks to all, to support!
Walfischbilder von Johannes Polgar: “A Whale a day, keeps the sharks away…”
11/23/11
"Dr. Fremantle arrived"

Hallo Schweiz
Die erste Phase meiner WM-Vorbereitung ist geglückt. Die Anpassung ans Klima und die optimale Einrichtung der Infrastruktur als Voraussetzung fürs Training sind gelungen. Nun kann ich mich auf das Wesentliche - das Wassertraining - fokussieren. Die meteorologischen Bedingungen sind wirklich fantastisch. Temperaturen zwischen 24 und 29° und „Dr. Fremantle“ (örtl. Thermik), der täglich um 12.00 Uhr zu blasen beginnt und sich kontinuierlich aufbaut. Durchschnittlich segeln wir mit 18-25 Knoten Wind. Die Wellen sind aufgrund der leicht geschützten Bucht, in der wir trainieren, nicht so hoch und eng aufeinanderfolgend wie erwartet. Das hat sich für mich und den neu konstruierten Wilke-Rumpf als Vorteil erwiesen. Wir segeln täglich ca. 3-4 Stunden intensiv. Zuerst wärme ich mich mit meinen Schweizer Sparringpartnern ein, anschliessend versuche ich möglichst viele Speedtests und Starts mit der internationalen Konkurrenz zu absolvieren. Übrigens ist es einfacher, bei den vorkommenden Kenterungen nicht an die Wesen zu denken, die sich im gleichen Becken aufhalten wie wir mit unseren Dinghys. Das Negativstresspotential ist jedoch vorhanden..
Neben dem Wassertraining gibt’s etwas Rumpfkrafttraining und Ausdauer sowie natürlich maximale Erholung, um am folgenden Tag wieder da zu sein. Dank der physischen Vorbereitung mit meinem Krafttrainer Andreas Lanz in der Schweiz, kann ich die Belastungen gut auf mich nehmen und mich jeweils rasch erholen.
Auf dem Vorwindkurs ist es extrem wichtig, die Wellen zu erwischen und sie so lange wie möglich zu surfen. Aus diesem Grund konstruieren wir zurzeit ein Push-Pad aus CFK, welches wir zwischen Grossschotblock und Schwertkasten platzieren, um dem Boot im richtigen Moment einen Kick zu verpassen. Oft reicht das Anpumpen nicht aus, um genügend zu beschleunigen… Die Grossschot wird direkt gefahren, um mehr Energie beim Pumpen zu produzieren – da ist ohnehin schon genug Druck drin ;)
Bezüglich Technik setze ich die Priorität auf den Downwind. Dort werden am meisten Meter gewonnen oder eben verschenkt. Und die Jungs fahren absolut stark! Übrigens wird einem leicht klar warum die Aussis und Kiwis in Europa jeweils so unschlagbar schnell unterwegs sind.
Die Ernährung versuche ich gezielt auf die Gewichtzunahme auszurichten. Ein absolutes Muss – da ich mit meinen 96 kg eher an der unteren Grenze bin, wie ich feststellte. Im Wettkampf werden wir jeweils zwei Läufe an 1.5 Stunden segeln. Bei diesen Windbedingungen werde ich meine physische Leistungsgrenze sicherlich erreichen..
Ansonsten ist der Aufenthalt auf der Insel absolut angenehm. Die Leute sind offen und hilfsbereit und gestern gönnte ich mir mit ein paar Teamkollegen das erste VB (Viktoria Bitter). Die Stimmung ist allgemein sehr sommerlich leichtbekleidet und wohlauf freundlich. Es scheint, als würde die ganze Stadt am Event mitfiebern.

11/16/11
Welcome to "down under"

Nach dem Stop-Over in Dubai bin ich gut in Perth gelandet. Von meinen Teamkollegen Christoph und Thomas, wurde ich in unserem Haus mit einem heissen Riz-Casimir empfangen. Das gemietete Haus an der Küste von Perth-Freemantle ist grossräumig und angenehm - Baujahr 1972- jeder hat seine Koje, gekocht und gegessen wird meist gemeinsam. Unsere Trainingsbasis ist im Jollenhafen vom Royal Perth Yacht Club. Unser Material hat die 46-tägige Reise ohne Schaden überstanden! - die Werkzeugkiste die kurz als "vermisst" galt, ist nach kurzer Abklärung glücklicherweise im SST-Container aufgetaucht.
Heute war ich das erste Mal auf dem Wasser. Guter Moment! Auf der anderen Seite der Welt lässt es sich leben. Sonne, Wind, gute Infrastruktur und Kängurus. Mehr brauchts nicht. Zumindest nicht wenn man sich auf die ISAF WM vorbereitet. Trotz der Ernüchterung im Shortrace-Training mit den Spitzenjungs wie Ben, Mark, Brendan, Rafa, Jills und vielen mehr, hat das erste Training in Perth riesigen Spass gemacht. Die Hightech-Kiste läuft nicht schlecht.
Der Jetlag hält sich in Grenzen. Das ist positiv, denn schon Morgen soll es mächtig Wind geben. Ist auch richtig so - habe noch viele Materialtests und Wasserstunden vor mir..
Jetzt gibts nur noch eins: "hike man, hike"
Viele Grüsse aus Down Under
Dubai 2011
Auf der Reise nach Perth landete ich für einen "Stop-Over" in den VAE. Ich nahm mir Zeit für eine kurze Exkursion und war beeindruckt. Der Burj Khalifa (höchster Wolkenkratzer der Welt) ist gerade mal 828 m hoch...Interessant wäre auch das Fundament resp. die Bohrpfähle dessen zu betrachten ;)
Baubeginn: Februar 2004
Fertigstellung und Eröffnung: 4. Januar 2010
Chefingenieur und Erfinder William F. Baker (USA)
Baukosten: 1,5 Milliarden US-Dollar
Höhe: 828 Meter
Etagen: 189 davon 162 bewohnbar

11/07/11
Lebkuchenregatta – Oberhofen
Föhn sei nicht Dank: Das Wochenende der Lebkuchenregatta verblieb ohne Rangliste, und die zahlreichen Teilnehmer mussten unverrichteter Dinge nach Hause gehen.
Perth 2011: ISAF Sailing World Championchips

- 5000 akkreditierte Helfer
- 1200 qualifizierte Segler
- 1200 freiwillige Helfer
- 850 Segeljollen die Starten
- 300 Coachboote
- 80 teilnehmende Nationen
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Vor neun Monaten war noch so vieles unsicher. Für mich war nicht klar, wie ich mich auf dem Finn-Dinghy fühle, wie sich mein Körper mit dem neuen Gewicht etabliert (rund 15 kg schwerer als vor 13 Monaten), wie und wo ich arbeiten werde, ob sich mein Rücken erholt und ob ich weiterhin Spass habe am hohen Level dieses Sports und vieles mehr. Und nun steht der grösste Gig meines Lebens an - die ISAF WM in Australien.
Das "Netrics-Sailing Team" wurde im Frühjahr gegründet. Es folgte die Taufe unser neues High-Tech Boot SUI 84, welches von der Schweizer Yachtwerft Wilke hergestellt wurde. Nach den Schwierigkeiten am Weltcup in Palma (März11) behoben wir die materiellen Probleme und ich kam bei der Qualifikationsregatta in Weymouth besser auf Touren. Ich qualifizierte mich für die ISAF Weltmeisterschaft 2011.
Dank dem grossen Engagement unserer Sponsoren und Gönnern konnte der Transport des Materials per Kontainer nach Australien sowie die Reise und Unterkunft für Training und Wettkampf sichergestellt werden.
Eine weitere Herausforderung war, nach Beendigung meines Studiums, die Kombination des Sports mit meinem neuen Job als Bauingenieur bei der Bächtold & Moor AG. Ich beschloss, die Synergien zwischen Berufsleben und Spitzensport positiv zu nutzen, um bei beiden Tätigkeiten zu reussieren.
An dieser Stelle bedanke ich mich hochachtungsvoll bei der Geschäftsleitung der Firma und insbesondere bei Herrn U. Sennhauser.
Am 14. November ist es soweit und ich werde mit der Boeing 777-200 der Emirates Perth anfliegen. Der erste Start dieser Weltmeisterschaft findet dann am 5. Dezember 2011 statt.
Informationen zur Weltmeisterschaft:
Event Website: www.perth2011.com
An dieser Weltmeisterschaft beginnen die Qualifikationen für die Olympischen Spielen 2012 in London. Mehr dazu folgt.
In diesem Sinne vielen Dank dem Teamchef Pascal Schmid und meinem ganzen Team sowie allen Sponsoren und Gönnern, die uns tatkräftig beim Projekt unterstützen!
"auf geht's"
10/23/11
Mémorial Marc Lambelet – Neuchâtel

Neuchâtel zeigte sich dieses Jahr von seiner windlosen Seite:
An beiden Regattatagen kam keine Wettfahrt zustande, dafür perlte Carlos Trostwasser angenehm durch die Kehlen. Zudem wurden die Angereisten mit dem traditionell gemütlichen Fondue entschädigt.
Die Vorbereitungen für Perth 11 laufen trotz dieser Flaute auf Hochtouren.
Am 5. & 6 November findet im Oberhofen die letzte Punktemeisterschaft dieses Jahres statt. Nach der berühmtberüchtigten Lebkuchenregatta gehts dann ab um die halbe Kugel.
10/03/11
"international Finn Cup"

Die Erfahrungen die ich am Wochenende in Italien machte waren sehr wertvoll. Um das Ziel in Perth jedoch zu erreichen braucht es noch Einiges an Optimierung. In den kommenden Wochen vor der Abreise will ich das Maximum rausholen um die Basis für Australien geschaffen zu haben...
Bericht sailingnews.ch:
"Auch am Schlusstag des ausgezeichnet besetzten Finn-Cups auf dem Gardasee gab es nochmals zwei Wettfahrten. Mit je den Tages-Rängen 2 und 4 setzten sich die Favoriten zum Schluss doch noch durch: Es siegte Gasper Vincec SLO vor Pieter-Jan Potsma NED, Michael Maier CZE fiel noch auf Rang 3 zurück. Jonathan Lobert FRA wurde 6., Michael Mitterer klassierte sich als bester Deutscher auf Rang 23, direkt vor Silvan Hofer SUI, der Rang 23 im Feld der 54 Teilnehmer aus 17 Nationen belegte."
09/30/11
"the place to be"
In Malcesine am Gardasee herrschen wunderbare Trainingsbedingungen! Sonne, Wind, gute Sparringpartner, hohes Niveau... Primär bereite ich mich für die anstehende WM vor. Da sich mein Boot SUI 84 mittels Container unterwegs nach Perth (AUS) befindet, erhielt ich von der Schweizer Finnvereinigung das SUI 100 zur Verfügung gestellt. Mein Ziel vom Camp ist klar: die Vorwindtechnik bei mittelgrossen kurzen Wellen verfeinern. Am Gardasee können unter bestimmten meteorologischen Bedingungen die gleichen Wellenbilder wie in Perth entstehen.
Grüsse aus Malcesine
09/27/11
Hagneck Bank's Race 2011
Trotz der Leichtwindbedingungen segelten wir vergangenen Samstag eine spannende und erfolgreiche Abschlussregatta der Bielerseemeisterschaftt. Ich durfte auf der First Class Yacht unseres Friends-Club Organisators Marcel Marolf mit an den Schoten ziehen.
Wobei es beim Hagneck Bank's Race nicht nur ums Segeln geht sondern auch um den Clubabend inkl. Rangverkündigung im gemütlichen Bootshaus von der Bordée de Tribord in La Neuville. Herr Gassmann und sein Helferteam bekochten uns auf ungarische Art vom Feinsten!
Wir beendeten die Regatta auf Rang 4. Die Millimeterarbeit hat sich doch noch gelohnt...
Herzlichen Dank der ganzen Crew!
SM: Theurer holt Bronze

An der diesjährigen Schweizermeisterschaft am Bodensee konnte ich mich leider nicht an der Spitze etablieren. Mein Ziel war klar: das Podest. Die Verhältnisse boten jedoch im grossen Feld der 55 Finnsegler und den schwierigen Windbedingungen eine heikle Aufgabe. Am Samstag segelten wir nur einen Lauf fertig und am Sonntag liefen wir nicht mehr zum Start aus. Von den angestrebten neun Läufen wurden 5 durchgeführt. Michael Maier CZE 1 und Matthias Miller GER 151 machten das Rennen und setzten sich an der Spitze ab. Erster Schweizer wird auf Rang drei Peter Theurer, Olympionike 2000 und Klubkollege vom YCB.
Für das aufstellende Resultat gratuliere ich Peter zu seiner Leistung!
Christoph Christen folgte mit seiner Serie auf Rang 5. Ich beendete die Leichtwindregatta mit einem Punkt Rückstand auf Rang 6 als dritter Schweizer.
Aus Sicht des Yachtclub Bielersee ist die SM erfolgreich zu Ende gegangen, denn wir belegen die ersten drei Schweizerplätze.
Sportliche Grüsse, Silvan
08/31/11
Schweizermeisterschaft 2011

Morgen beginnt die internationale Schweizermeisterschaft 2011 der Finn Klasse. Die Regatta wird vom YCS (Yachtclub Schaffhausen) in Steckborn am Bodensee ausgetragen. Gemeldet sind über 50 Finnsegler aus acht Nationen.
Für die nächsten drei Wochen befinde ich mich in Payerne im WK. Als Militärsportleiter hatte ich die Möglichkeit, mich optimal für die SM vorzubereiten. Dieser Wettkampf ist für mich eine optimaler Vergleich zu den Vorbereitungen für die ISAF Weltmeisterschaft in Perth (AUS) - mein grosses Ziel.
Dank dem Friends-Club des "netrics sailing team" und seinen aktiven Mitglieder kann die Finanzierung der kostspieligen Weltmeisterschaft gewährleistet werden.
Vielen Dank für das Engagement!
08/15/11
Friends-Club Event 2011

Am 11. August 2011 traf sich der Friends-Club für den jährlichen "Segeln&Grill" Anlass in Wingeris. Die umfangreiche Beteiligung hat uns sehr gefreut. Herr Peter Häberli von der Altstadtmetz in Biel hat uns herrlich bekocht - der Grill war ausgezeichnet. Anschliessend liefen wir mit 5 Yachten aus wobei der Wind bald nachliess. Es machte trotzdem riesen Spass.
Einen grossen Dank geht an unseren Organisator Herrn Marcel Marolf und sein Helferteam!
Sportliche News:
Nachdem ich mich für die ISAF Weltmeisterschaft 2011 qualifiziert habe geht es nun primär um die Organisation und die Vorbereitung für den hochstehenden Anlass. Dank dem Swiss Sailing Team konnte der Transport sichergestellt und die Transportkosten reduziert werden.
Priorität in der laufenden Vorbereitungsphase haben physischer Körperaufbau und Abstimmung zwischen Mann, Boot und Wasser.
Mit besten Grüssen
Silvan
netrics sailing team fährt Schadstoff arm

Erdgas/Biogas als Treibstoff
Silvan und das netrics sailing team nutzen die Vorteile eines Erdgas/Biogas betriebenen Fahrzeuges. Sie fahren den neuen VW Passat TSI Eco Fuel, senken damit die Treibstoffkosten, reduzieren die Schadstoffemissionen und leisten somit einen aktiven Beitrag an eine saubere Umwelt. Mit dem VW Passat TSI Eco Fuel steht dem netrics sailing team ein sportliches, leistungsfähiges und sparsames Fahrzeug zur Verfügung.
Informationen zu Erdgas/Biogas als Treibstoff finden Sie unter:
AXA Versicherung ist umgezogen
Wir beraten Sie gerne in allen Versicherungsfragen
Sie und Ihre ganz persönlichen Bedürfnisse stehen im Zentrum unseres Handelns. Unsere in der Region verwurzelten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedienen Sie gerne mit professionellen Dienstleistungen. Damit können Sicherheits- und Vorsorgeanliegen optimal in Ihrem Sinne gelöst werden.







